Meisterkurs „Teil III“ in nur 15 Tagen

Mit uns zum bundesweit
anerkannten Meistertitel

Sie wollen Meister werden – aber dafür nicht ein ganzes Jahr die Schulbank drücken? Sie wollen die offizielle Handwerksmeisterprüfung „Teil III“ ablegen – aber bitte nicht an 50 Wochenenden, sondern in Vollzeit in nur 15 Tagen?

So wie Ihnen geht es zahlreichen Gesellen aus allen Branchen. Ob KFZ-Mechatroniker, Werkzeugmechaniker, Tischler, Elektroniker oder Bäcker: Die Gesellen suchen nach einer Möglichkeit, den Meisterkurs „Teil III“ im Schnelldurchlauf zu absolvieren.

Genau das bieten wir – das Fortbildungsinstitut Vulkaneifel – an.
In unserer bundesweit anerkannten Meisterschule lernen Sie in nur 15 Tagen alle prüfungsrelevanten Inhalte zur Betriebswirtschaft und zum Rechnungswesen.
Sie lernen den gesamten Stoff in einem Rutsch.

Das bedeutet für Sie:

Mit uns zum bundesweit anerkannten Meistertitel

Sie wollen Meister werden – aber dafür nicht ein ganzes Jahr die Schulbank drücken? Sie wollen die offizielle Handwerksmeisterprüfung „Teil III“ ablegen – aber bitte nicht an 50 Wochenenden, sondern in Vollzeit in nur 15 Tagen?

So wie Ihnen geht es zahlreichen Gesellen aus allen Branchen. Ob KFZ-Mechatroniker, Werkzeugmechaniker, Tischler, Elektroniker oder Bäcker: Die Gesellen suchen nach einer Möglichkeit, den Meisterkurs „Teil III“ im Schnelldurchlauf zu absolvieren.

Genau das bieten wir – das Fortbildungsinstitut Vulkaneifel – an.
In unserer bundesweit anerkannten Meisterschule lernen Sie in nur 15 Tagen alle prüfungsrelevanten Inhalte zur Betriebswirtschaft und zum Rechnungswesen.
In unserem Vollzeitkurs lernen Sie in 2,5 Wochen (15 Tagen) den gesamten Stoff in einem Rutsch.

Das bedeutet für Sie:

Einfacher Lernen
 

 
Wenn Sie sich einmal eingearbeitet haben, fällt es deutlich leichter, die Inhalte zu verstehen und sich diese für die Prüfung zu merken. Ständiges Wiederholen, das in Teilzeit nötig ist, können Sie sich sparen.
 
Ein Vollzeitkurs ist weniger anstrengend.
 

Mehr Privatleben
 

 
Unsere Vollzeitkurse bedeuten weniger Belastung für Ihr Privatleben. Sie sparen sich die „Touren“ nach Ihrer regulären Arbeitszeit oder an den Wochenenden.
 
Stattdessen nehmen Sie sich einmal richtig Zeit und bringen es einfach hinter sich.
 

Schnellere Karriere
 

 
Sie sind schneller und früher mit Ihrer Meisterausbildung fertig. Sie können sich schneller selbstständig machen, einen Betrieb übernehmen oder eine Meisterstelle annehmen.
 
Und Sie verdienen schneller und früher mehr Geld.
 

weitere Vorteile
 

 
Überzeugen Sie sich von vielen weiteren Vorteilen unseres Instituts: AZAV-Zertifikat, Meister-BAföG, Bildungsurlaub, Herzliche Betreuung, Lernen wo andere Urlaub machen oder „sehr gute“ Lehrkräfte.
 
Jetzt mehr erfahren
 
 

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Wenn Sie Fragen rund um Ihre Weiterbildung haben, rufen Sie uns doch einfach an. Unser Team informiert Sie gerne. Oder möchten Sie uns gerne näher kennenlernen? Vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Beratungstermin.
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Wir haben Ihnen hier einen Katalog mit den häufig gestellten Fragen erarbeitet. Hier wird das Ein oder Andere sicherlich hilfreich sein.
Sollten Sie hier mit Ihrer Frage nicht fündig werden, rufen Sie uns gerne an: 06592-9828969.

Übersicht Kursinhalte

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1. Rechnungswesen als unternehmerisches Steuerungsinstrument nutzen
  • Grundlagen des Rechnungswesens und der Bilanzierung
  • Vorbereitung des Jahresabschlusses
2. Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beurteilen
  • Unternehmensziele analysieren und in ein Unternehmenszielsystem einordnen
  • Bedeutung der Unternehmenskultur und des Unternehmensimages für die betriebliche
    Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit begründen
  • Situation eines Unternehmens am Markt analysieren und Erfolgspotenziale begründen
  • Informationen aus dem Rechnungswesen, insbesondere aus Bilanz sowie Gewinn- und
    Verlustrechnung zur Analyse von Stärken und Schwächen eines Unternehmens nutzen
  • Informationen aus dem internen und externen Rechnungswesen zur
    Entscheidungsvorbereitung nutzen
  • Rechtsvorschriften, insbesondere des Gewerbe- und Handwerksrechts sowie des
    Handels- und Wettbewerbsrechts bei der Analyse von Unternehmenszielen und –
    konzepten anwenden
3. Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten
  • Bedeutung persönlicher Voraussetzungen für den Erfolg beruflicher Selbständigkeit begründen, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Handwerks sowie Nutzen von Mitgliedschaften in den Handwerksorganisationen darstellen und bewerten
  • Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Beratungsdienstleistungen sowie von Förder- und Unterstützungsleistungen bei Gründung und Übernahme eines Unternehmens aufzeigen und bewerten
  • Entscheidungen zu Standort, Betriebsgröße, Personalbedarf sowie zur Einrichtung und Ausstattung eines Unternehmens treffen und begründen
  • Marketingkonzept zur Markteinführung entwickeln und bewerten
  • Investitionsplan und Finanzierungskonzept aufstellen und begründen; Rentabilitätsvorschau erstellen und Liquiditätsplanung durchführen
  • Rechtsform aus einem Unternehmenskonzept ableiten und begründen
  • Notwendigkeit privater Risiko- und Altersvorsorge begründen, Möglichkeiten aufzeigen
  • Bedeutung persönlicher Aspekte sowie betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Bestandteile eines Unternehmenskonzeptes im Zusammenhang darstellen und begründen
4. Unternehmensführungsstrategien entwickeln
  • Bedeutung der Aufbau- und Ablauforganisation für die Entwicklung eines Unternehmens beurteilen; Anpassungen vornehmen
  • Entwicklungen bei Produkt- und Dienstleistungsinnovationen sowie Marktbedingungen, auch im internationalen Zusammenhang, bewerten und daraus Wachstumsstrategien ableiten
  • Einsatzmöglichkeiten von Marketinginstrumenten für Absatz und Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen begründen
  • Veränderungen des Kapitalbedarfs aus Investitions-, Finanz- und Liquiditätsplanung ableiten; Alternativen der Kapitalbeschaffung darstellen
  • Konzepte für Personalplanung, -beschaffung und -qualifizierung erarbeiten und bewerten sowie Instrumente der Personalführung und -entwicklung darstellen
  • Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts bei der Entwicklung einer Unternehmensstrategie berücksichtigen
  • Chancen und Risiken zwischenbetrieblicher Kooperationen darstellen
  • Controlling zur Entwicklung, Verfolgung, Durchsetzung und Modifizierung von Unternehmenszielen nutzen
  • Instrumente zur Durchsetzung von Forderungen darstellen und Einsatz begründen
  • Notwendigkeit der Einleitung eines Insolvenzverfahrens anhand von Unternehmensdaten prüfen; insolvenzrechtliche Konsequenzen für die Weiterführung oder Liquidation eines Unternehmens aufzeigen
5. Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unternehmensführung nutzen
  • Unternehmenskultur und -leitbild im Internet kommunizieren
  • Web 2.0-Technologien für die strategische Unternehmensführung nutzen
  • Grundlagen von Datenschutz und Datensicherheit beachten
  • Internetrecht

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